AEK Energie AG
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Wärmeverbund Bolligen

Neuer Wärmeverbund in Bolligen

AEK und EBL - ein starkes Team für starke Energielösungen

Das Konsortium AEK Energie AG / EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) plant in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bolligen den Bau eines Wärmeverbunds. Die Fernwärme Bolligen soll mit Holzhackschnitzeln aus regionalen Wäldern betrieben werden. AEK und EBL sind schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeverbunden und Contracting-Anlagen. Zusammen betreiben sie bereits heute 42 Wärmeverbunde.

Projektstand

Die Projektbegleitgruppe hat die Leitungsführung und somit den Perimeter festgelegt. Viele Liegenschaftsbesitzer haben sich bereits für einen Anschluss an den Wärmeverbund entschieden. Die interne Projektentwicklung verläuft wie geplant; im Herbst 2016 wird der definitive Bauentscheid gefällt. Derzeit ist der Bau des Fernwärmenetzes in fünf Etappen ab 2017 bis zirka 2022 geplant. Die Motivation und das Engagement der Bolliger für das gemeinsame Projekt Fernwärme Bolligen sind ungebrochen gross.

Standort der Heizzentrale

Zusammen mit der Gemeinde Bolligen hat das Konsortium AEK/EBL mehr als 20 mögliche Standorte evaluiert. Leider sind jene, welche technisch und wirtschaftlich am geeignetsten erschienen, aus unterschiedlichen Gründen nicht oder nicht schnell genug realisierbar. Zurzeit stehen jedoch immer noch mehrere bewilligungsfähige Zentralenstandorte zur Diskussion. Sobald die Verhandlungen abgeschlossen sind, werden wir Details dazu bekannt geben.

Bild: Heizzentrale des Wärmeverbunds Biel Battenberg

Kantonales Förderprogramm

Der Kanton Bern hat sein Förderprogramm «Ersatz von Elektroheizungen durch erneuerbare Energie» nun auch auf Ölheizungen ausgeweitet. Die Kunden des Wärmeverbundes Bolligen können davon profitieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

Was zeichnet den neuen Wärmeverbund aus?

Trotz des aktuell tiefen Ölpreises, der manchen Liegenschaftsbesitzern den Entscheid für ein Ja zur Fernwärme erschwert, bietet ein gemeinsamer Wärmeverbund mit erfahrenen Profis unschlagbare Vorteile:

  • Erneuerbare Energie aus der Region
  • Hohe Versorgungssicherheit (mehrere Kessel in der Heizzentrale) 
  • Pikettdienst an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr
  • Kalkulierbare Energiepreise bis zum Jahr 2047
  • Geringere Investitionskosten für die Kunden
  • Keine Ressourcenbindung 
  • Keine Wartungs- und Reparaturkosten für die Wärmeerzeugung 
  • Hohe Betriebssicherheit 
  • Reduktion der Umweltbelastung, Senkung der CO2-Emssionen 
  • Professionelle Betriebsführung
  • Geringer Platzbedarf, geräuschfreie Heizung in der Liegenschaft
  • Lokale und regionale Wertschöpfung

Kostenvergleich - aber richtig

Ein Kostenvergleich mit der bisherigen Heizung ist oft ein Trugschluss. Der korrekte Vergleich muss die Vollkosten einer eigenen Heizungsanlage berücksichtigen. Dazu gehören die Kosten für Investition, Wartung, Reparatur und Energie. Weiter macht ein Vergleich nur dann Sinn, wenn die Eigenlösung den gleichen Komfort (Kostenstabilität bis 2047, Betriebssicherheit, Pikettdienst, etc.) und einen ähnlich hohen Anteil an erneuerbarer Energie bietet, dieser beträgt bei der Fernwärme Bolligen mehr als 90 Prozent.

Auch bei unterschiedlichen Liegenschaftsgrössen zeigt sich das gleiche Bild: Das Preis-/Leistungsverhältnis bei der Fernwärme stimmt. Im Alleingang lässt sich ein vergleichbarer Wärmeverbund nicht realisieren.

Deshalb – gehen wir dieses nachhaltige Projekt gemeinsam an: Unser Konsortium freut sich, den Wärmeverbund für und mit Bolligen zu verwirklichen. Die Inbetriebnahme ist frühestens im Winter 2017/18 möglich.

Präsentation Fernwärme Bolligen

Bei Fragen rund um den Wärmeverbund Bolligen wenden Sie sich bitte an Konrad Gisler, AEK Energie AG, Solothurn, Telefon 032 624 85 89.

Interessieren Sie sich für einen Anschluss an den Wärmeverbund Bolligen? Melden Sie sich mit diesem Formular unverbindlich an: